Wir für Euch und Ihr für uns !

Viele Aktivisten beklagen sich darüber, dass keine Aufklärung stattfindet. Wir als Arbeitskreis Sicherheit bieten Aufklärung, aber sie wird nicht verteilt …

Damit eine Botschaft in die breite Masse kommt, muss sie verteilt werden.
Profis haben ihre Agenturen, die für eine Verteilung sorgen. Unsere Agentur seid Ihr! Ihr seid unser Multiplikator.

Aber um ein Multiplikator zu sein, reicht es nicht aus, nur einen geposteten Artikel anzuschauen und zu „Liken“. Nein, er muss verteilt werden, auch dorthin, wo es bislang nicht angekommen ist.

Unsere Artikel landen nach Veröffentlichung bei ca. 1400 Facebook Nutzern und bei ca. 400 Twitter Nutzern. Weiter ist unsere „Reichweite“ im www ersteinmal nicht.

Irgendwann, würde man meinen, sollte der Artikel wieder bei uns als Link landen, wenn es verteilt werden würde. Denn der Kreis schließt sich meist.

Pustekuchen …

Bitte teilt unsere Artikel anstatt sie „nur“ zu „liken“ damit nicht nur Ihr diese Informationen lesen könnt. Die nationale Sicherheit geht uns alle an.

Wir für Euch und Ihr für uns !

 

Android-Malware Gooligan soll über 1 Million Google-Konten gekapert haben

Der Trojaner soll Smartphones rooten und Authentifizierungs-Tokens von Google-Accounts kopieren. Über einen Online-Service kann man prüfen, ob das eigene Konto betroffen ist.

Unbekannte Angreifer sollen mit der neu entdeckten Malware Gooligan infizierte Apps in App Stores von Dritt-Anbietern schmuggeln. Wer eine derartig präparierte App auf seinem Android-Smartphone installiert, öffnet Angreifern Tür und Tor, warnen Sicherheitsforscher von Check Point.

Infizierte Apps sollen sich zudem über Drive-by-Downloads verbreiten. Tagtäglich sollen die Angreifer 13.000 Geräte über diese Wege kompromittieren, führen die Sicherheitsforscher aus. Die meisten Übergriffe soll es bisher mit 57 Prozent in Asien gegeben haben. Neun Prozent der Vorfälle meldet Check Point für Europa.

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Wenn Spam-Mails plötzlich persönlich werden

Keine Rechtschreibfehler, keine komischen Zeichen – diese Spam-Mails mit Absendern wie „Fischer KG“, „Roth Ltd.“, „Seidel Gbr.“, „Busch Vermittlung“ oder auch „Arbeitsagentur“ sind erschreckend gut.

Vor allem: Der eigene Name stimmt, die Adresse ist vielleicht nicht mehr ganz aktuell, aber die Telefonnummer passt – und jagt dem Empfänger einen kalten Schauer den Rücken herunter.

Früher waren Spam-Mails schlecht. Nigerianische Prinzen versprachen in holprigem Deutsch dubiose Deals, freundliche Chinesen wollten einen Klick auf ihre brandgefährliche Webseite, selbst ernannte Inkassobüros forderten zum Öffnen ihrer virenverseuchten Rechnungen auf. An diese elektronischen Schurken hat man sich schon gewöhnt.
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Aktuelle Anquatschversuche des Verfassungsschutz in Sachsen / Dresden

Am 29.09.2016, gab es durch Personen des Verfassungsschutz wieder Anquatschversuche bei Aktivisten.

Die zwei Personen des Verfassungsschutz passten so am heutigen Tag geschehen, einen Aktivisten
nach seinem Besuch in einem Geschäft, auf offener Straße ab, gaben sich mit ihrem Dienstausweis als Mitarbeiter des Verfassungsschutzes aus Köln aus.

Sie wollten den Aktivisten mit Fragen wie „Warum denken Sie so politisch?“
und Aussagen „Man kann sich auch gern nächste Woche unterhalten und sie kommen extra aus Köln her“ in ein Gespräch verwickeln und wollten das er mit ihnen kooperiere.

Der Aktivist handelte aber sogleich richtig und blockte alle Versuche der Personen des Verfassungsschutz ab.
Daraufhin fiel die Aussage derer, dass der Aktivist lieber weiter zum Fußball gehen und seine Füße still halten soll.

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Sicherheitslücke: Hidden-Volumes sind nicht versteckt

Eins vorweg. Eine Sicherheitslücke – JA aber kein Grund in Panik zu verfallen. Die verschlüsselten Daten sind weiterhin sicher.

Eine kritische Sicherheitslücke in Veracrypt und Truecrypt ermöglicht Angreifern, die Existenz eines Hidden-Volumes zu beweisen. Ein Patch ist verfügbar, Nutzer müssen jedoch aktiv werden.

Entwickler Mounir Idrassi hat einen schwerwiegenden Bug in Veracrypt bestätigt, der noch aus dem Truecrypt-Code stammt und Angreifern ermöglicht, eigentlich versteckte Volumes zu entdecken.

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Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen bleiben?

Was sich heute noch unwahrscheinlich anhört, kann sich schnell zu einem Alptraum auswachsen: Sobald es zu größeren Erschütterungen auf den Finanzmärkten kommt und Banken Pleite gehen bzw. geschlossen werden, ist unser modernes Versorgungssystem in Gefahr: Schon am folgenden Tag sind die Geschäfte leer, weil Lieferketten unterbrochen werden und es im Zeitalter der „just-in-time“ Logistik keine nennenswerte Vorratshaltung mehr gibt.

Auch ein Fall wie in Zypern kann eintreten: dort wurden die Banken im April 2013 für rund zwei Wochen geschlossen und der bargeldlose Zahlungsverkehr eingeschränkt. Viele Zyprioten gerieten dadurch in akute Not, weil sie nicht mehr über Bargeld verfügten, um das Lebensnotwenige zu kaufen. Solch ein Szenario ist auch anderswo in Europa zu keiner Zeit auszuschließen.

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Regierung fordert Bürger auf, Vorräte für Notfall anzulegen

Erstmals seit dem Fall der Mauer 1989 bringt die Bundesregierung ein Konzept ins Spiel, das sich mit dem Selbstschutz der Bürger in Krisenfällen beschäftigt.
Mit dem so genannten Zivilverteidigungskonzept sollen Deutsche wieder zur Vorratshaltung animiert werden, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann.

„Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, heißt es in der „Konzeption zivile Verteidigung“, die am kommenden Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden soll.

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Pokemon Go? Pokemon No!

Liebe Leserinnen und Leser, auf Grund der aktuellen Massenverblödung durch dieses psychologisch extrem gefährliche Spiel fühlen wir uns in der Pflicht, einen wunderbaren Text von unserer ebenso wunderbaren Tatjana Festerling zu teilen.

Wichtigste Botschaft: Verbietet Euren Kindern dieses Spiel! Die Analyse durch IT-Sicherheitsspezialist Mike Kuketz hat ergeben, daß dieses Spiel sämtliche persönlichen Daten in das Weltnetz (USA) bläst um dann die weitere verschleierte Nutzung der Daten zu ermöglichen. Den ignoranten Zombies ist das jedoch egal.

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Pokémon Go: Welcher Sammeltrieb wird hier eigentlich befriedigt?

1. Willkommen in der Arena

Mit der Veröffentlichung von Pokémon Go wurde ein ungeahnter Hype losgetreten, der nun auch Deutschland erfasst hat. Auch mir ist es nicht gelungen diesem Hype zu entkommen – wenngleich meine Beweggründe rein beruflich sind. Für das Infoportal mobilsicher.de habe ich die Android Version der App analysiert. Im vorliegenden Beitrag möchte ich einen Teil der Ergebnisse veröffentlichen und aufzeigen, welche Daten von den Spielern im Hintergrund erhoben werden.

In der schwammig formulierten Datenschutzerklärung nennt Entwickler Niantic lediglich Beispiele für Daten, die im Rahmen von Pokémon Go erhoben werden. Was allerdings tatsächlich gesammelt und weitergegeben wird, geht aus der Datenschutzbestimmung genauso wenig hervor, wie die Nennung von Drittanbietern mit denen Niantic zusammenarbeitet. Mit dieser kläglichen Informationspolitik ist Niantic in guter Gesellschaft. Andere Unternehmen machen es oft auch nicht viel besser und »verschleiern« in einem Konstrukt aus ellenlangen Nebensätzen die eigentlichen Absichten ihres Geschäftsmodells.

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Repressionsmaschine läuft: Zehn Monate auf Bewährung für asylkritische Facebook-Beiträge

Je stärker die Völkerwanderung art- und kulturfremder Menschen in unser Land von den Machthabern vorangetrieben wird, desto intensiver wird die Verfolgung derjenigen, die diesen systematisch durchgeführten Bevölkerungsaustausch ablehnen und ihre Meinung dazu äußern. In Berlin sitzt bspw. ein Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern, deren einzige Aufgabe es ist, regimekritische Facebook-Beiträge zu löschen und an die staatlichen Repressionsorgane weiterzugeben. Zusätzlich dazu gibt es noch die Politische Polizei (Staatsschutz), die auch auf eigene Faust das Weltnetz durchforstet und mit Argusaugen danach sucht, welchen Oppositionellen man als nächstes ans Messer liefern kann.

Zuletzt erwischte es einen Bielefelder Bürger, der aufgrund seiner asylkritischen Einträge im Sozialen Netzwerk Facebook zu zehn Monate Haft auf Bewährung verurteilt wurde – für solch eine Strafe muß manch ein Fremder ziemlich viel grapschen und klauen, doch Deutsche kriegen eine solche Strafe bereits für Stellungnahmen in Sozialen Netzwerken aufgebrummt.

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